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Geschichte - Ordensgründer

Kloster Mallersdorf
Kloster Mallersdorf

Der frühe Tod Nardinis ist für die junge Schwesterngemeinschaft ein harter Schlag.

Doch Gottes Segen liegt unübersehbar auf dem Orden, der im Todesjahr des Gründers bereits 36 Niederlassungen mit 220 Schwestern in der Pfalz und in Bayern hat. 1864 wird die erste ausländische Niederlassung in Hermannstadt im damals ungarischen Siebenbürgen gegründet; sogar in österreichischen Lazaretten sind Schwestern Nardinis im Einsatz.

Bald wird das Mutterhaus in Pirmasens zu klein. 1869 siedelt die Kongregation in das ehemalige niederbayrische Benediktinerkloster Mallersorf über.
Rasch wächst die Schwesterngemeinschaft weiter. 1930 zählt sie 3445 Mitglieder. 1955 kann die Kongregation acht Schwestern nach Südafrika senden, wo eine blühende Ordensprovinz entsteht. 1991 wird Rumänien, wo die siebenbürgischen Niederlassungen 1949 von der kommunistischen Regierung aufgelöst wurden, wieder ein Kloster eröffnet.

Heute gehören der Kongregation weltweit rund 1100 Ordensfrauen an. In der Diözese Speyer haben die "Mallersdorfer Schwestern" noch 13 Niederlassungen mit 155 Schwestern. An erster Stelle steht das Nardinihaus in Pirmasens, ein Zentrum für Erziehungshilfe. In dessen Kapelle hat der Ordensgründer seine letzte Ruhestätte gefunden.

Kinderstation in Nkandia (Südafrika) Kinderstation in Nkandia (Südafrika)
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Unterricht in der Nardini-Realschule Unterricht in der Nardini-Realschule
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Nardini-Convent-School (Vryheid) Nardini-Convent-School (Vryheid)
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Krankenpflegeschule Zweibrücken Krankenpflegeschule Zweibrücken
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