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Paul Josef Nardini)
Paul Josef Nardini

Nardini-Tag in Geinsheim

Weihbischof Georgens segnet neue Gedenkstätte des Seligen

Mit festlichen Gottesdiensten und der Segnung einer neuen Gedenkstätte begeht die Pfarrgemeinde Geinsheim Ende Januar den zweiten Gedenktag des seligen Paul Josef Nardini (1821-1862). Der Priester, Ordensgründer und Sozialreformer, der 1850/51 als Seelsorger in Geinsheim gewirkt hatte, war am 22. Oktober 2006 als erster Pfälzer selig gesprochen worden. Seitdem wird sein Gedenktag am 27. Januar gefeiert.

Am Vorabend - am Samstag, 26. Januar - hält Weihbischof Otto Georgens um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul eine Pontifikalvesper. Dabei wird er eine von dem Duttweilerer Künstler Bernhard Mathäß geschaffene Gedenkstätte segnen und eine Reliquie Nardinis einsetzen. Eigens für diesen Anlass hat der Geinsheimer Pfarrer Markus Magin unter Verwendung von Texten des Seligen eine Nardini-Vesper geschaffen.

Am Sonntag, 27. Januar, lädt die Pfarrgemeinde Geinsheim für 10.30 Uhr zu einem festlichen Gottesdienst in die Pfarrkirche ein. Die Leitung hat Pfarrer Magin, der auch die Predigt hält. Musikalisch gestaltet die Neustadter Choralschola die Messfeier mit. Gesungen wird dabei unter anderem die XI. Choralmesse. Sie ist im Probegesangbuch abgedruckt, das derzeit in Geinsheim im Hinblick auf die Neuausgabe des Gotteslobes getestet wird.

Bereits um 9.30 Uhr singt die Gemeinde zusammen mit der Neustadter Choralschola die Laudes, das kirchliche Morgengebet. Die liturgische Leitung liegt in den Händen von Diakon Daniel Zamilski.


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